Dr

 

 

 

Startseite Bachblüten.jpg

 

Einführung

 

innere Blumenwiese

 

Ethik

 

Wirkung

 

Tierbehandlung

 

Erfahrungswissen

 

Rechtlichespfeil braun rechts

Auf dieser Seite:

 

Impressum

 

Haftungsausschluss

 

Gang zum Arzt/Tierarzt

 

 

Die Rechtslage in Deutschland

 

 

Dr. Bach’s Vision

 

 

 

 

 

Rechtliches

 

 

Impressum

 

Liesel Baumgart

Hafenstraße 26

D-25709 Marne

 

mail-Kontakt

 

© Liesel Baumgart

 

 

 

Haftungsausschluss

Diese Website gibt die Erkenntnisse von Dr. Edward Bach wider.

Die Angaben beruhen auf langjähriger Erfahrung im privaten Umfeld. Sie wurden sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen und Gewissen aufgezeichnet.

Eine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen kann nicht übernommen werden.

Haftungsansprüche, die sich auf Schäden beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter oder unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind ausgeschlossen.

Für verlinkte Seiten haftet allein deren Anbieter.

Die angebotenen Seiten können ohne Ankündigung verändert, ergänzt oder gelöscht werden.

 

Alle Fallbeispiele

beruhen auf wahren Begebenheiten, Namen wurden zum Schutz der Persönlichkeit geändert.

 

Das Bildmaterial

stammt überwiegend aus lizenzfreien Quellen. Teilweise wurde es aus dem Bekanntenkreis zur Verfügung gestellt. Wir bitten darum, Fotos nicht anderweitig zu verwenden.

 

 

 

 

 

 

 

Gang zum Arzt/Tierarzt

Ein Heilsversprechen wird nicht gegeben.

Aus rechtlichen Gründen erfolgt der Hinweis, dass Bach-Blüten nicht den Gang zum Arzt ersetzen. (Dr. Bach würde das anders sehen: Es war sein Herzenswunsch, eine Therapie zu entwickeln, die besser wirken kann als die Schulmedizin und die von jedem erlernbar ist, auch ohne medizinische Ausbildung.)

Auf keinen Fall sollte eine Krankheit verschleppt werden, indem man sich mit der laienhaften Anwendung der Bach-Blüten zu lange Zeit lässt. Möglicherweise werden die falschen Blütenessenzen gewählt, die nicht wirken können. Wenn bei einer Selbstbehandlung eine schnelle Besserung nicht eintritt, gehört die Erkrankung in die Hände eines Arztes, Heilpraktikers oder eines Bach-Blüten-Experten.

Auch wenn die Bach-Blüten-Therapie gute Schmerzmittel hat, ist es oft nicht richtig, nur die Schmerzen zu behandeln. Man muss dem Auslöser auf den Grund gehen (z. B. Impotenz durch Herzschwäche, verengte Blutgefäße), damit nicht alles noch schlimmer wird.

Bei kranken Tieren sollte ein Tierarzt oder ein gut ausgebildeter Tierheilpraktiker die Diagnose stellen, insbesondere bei unklaren oder heftigen Beschwerden. Manchmal sind Bach-Blüten nur ergänzend angezeigt, z. B. bei einer notwendigen chirurgischen Maßnahme oder wegen äußerer Einflüsse (Ernährungsfehler, Parasiten usw.). Jedes Tier ist anders und braucht individuelle Blütenessenzen, die nicht immer leicht dem tierischen Verhalten zuzuordnen sind. Es ist möglich, dass der Tierhalter das Verhalten des Tieres falsch einschätzt und unzutreffende Essenzen verabreicht, die nicht wirken können.

 

 

foxis im Rollstuhl

 

Mädchen lächelt

Individuelle private Beratung

und Behandlung

erlaubt das Gesetz

in Deutschland

nur innerhalb der Familie.

 

 

Die Rechtslage in Deutschland

für private Anwender, Ärzte und Heilpraktiker

Nicht einmal Rechtsanwälte können hierüber exakt Auskunft geben. Deshalb kann für die Richtigkeit der nachfolgenden Ausführungen keine Gewähr übernommen werden.

 

Apothekenpflicht

Bach-Blüten-Präparate sind in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen.

Als Importarzneimittel sind sie apothekenpflichtig.

Der Verkauf von Bach-Blüten ist nur Apotheken und Tierärzten mit einer Apothekenzulassung gestattet.

Tierärzte müssen beim Hersteller Nelsons GmbH in Hamburg ihre Apothekenzulassung vorlegen, um Original Bach-Blüten bestellen zu können.

 

Arzneimittelgesetz

Für die Behandlung von Patienten gilt das Arzneimittelgesetz. Demnach ist es nur Ärzten und Heilpraktikern erlaubt, Menschen individuell zu beraten.

Ärzte und Heilpraktiker dürfen weder die Vorratsflaschen der Bach-Blüten („stock bottles“) an ihre Patienten verkaufen noch Mischungen herstellen (Einnahmefläschchen) und verkaufen. Verkauf und Mischung bleiben Apotheken vorbehalten – davon geht man heute aus. Es liegt jedoch ein Artikel vor, der auch das Mischen in der Apotheke verneint:

 

„Bachblütenessenzen können nach § 73 (3) des AMG als Einzelimport beschafft werden. Da diese im Herkunftsland Großbritannien jedoch nicht grundsätzlich auf der Basis von international anerkannten GMP-Standards hergestellt und geprüft werden und eine Feststellung von Identität und Reinheit nach den §§ 6 und 11 der ApBetrO nicht möglich ist, ist eine Weiterverarbeitung in Rezepturen (Mischen der Essenzen) nicht statthaft. Lit: PTA heute, 03/97, S. 266.“

 

Ärzte und Heilpraktiker können ihre Klienten bitten, die ermittelten Blütenessenzen in der Apotheke zu kaufen oder, falls die Apotheke sich darauf einlässt, auf Rezept eine Mischung herstellen zu lassen (meist ist das von den Kosten her wenig attraktiv).

Erlaubt ist eine einmalige Gabe von Bach-Blüten in der Praxis des Arztes oder Heilpraktikers aus dessen Bach-Blüten-Bestand, insbesondere im Notfall (39/Rescue).

 

Private Beratung

Privatpersonen sind berechtigt, Bach-Blüten in der Apotheke zu erwerben und bei sich selbst und ihrer Familie anzuwenden.

Als Anleitung zur Selbsthilfe darf jeder Mensch andere Personen am eigenen Wissen teilhaben lassen (auch durch Kurse, Bücher, im Internet).

Außerhalb der Familie darf man keine individuelle Beratung für Menschen durchführen, ohne Arzt oder Heilpraktiker zu sein. Man darf auch kein Heilsversprechen geben. Im Klartext bedeutet das: Ohne rechtliche Befugnisse ist man gesetzlich verpflichtet, Hilferufe aus dem Bekanntenkreis zurückzuweisen.

Gesetzlich untersagt ist es ebenfalls, Bach-Blüten für Personen außerhalb der Familie zu mischen sowie Originalflaschen und Mischungen zu verkaufen oder zu verschenken. Das schließt ein, fremde Personen nicht zwecks Beratung zu sich ins Haus kommen zu lassen und auch keine Hausbesuche zu machen.

 

 

Ein Schleichweg

Auch auf anderen Gebieten kann man bei Beratungen leicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen.

Ein Mann, der bei Gericht arbeitete, erklärte, dass Rechtsanwälte bei einer inoffiziellen Beratung sagen: „Ich würde …“

Was man für sich selbst tun würde, sei Privatsache.

Es läge dann bei der anderen Person, es genauso zu machen oder nicht.

 

 

Die Frage ist:

  Macht man sich schon strafbar, wenn man in einem Bach-Blüten-Forum Hilfesuchenden individuelle Tipps gibt?

  Muss man sich auch dort herauswinden mit: „Für … (Verhalten) ... ist die Blüte … (Bezeichnung, Nr.) … zuständig“, „Ich würde …“, „Man könnte …“ usw.? Erkennt das Gesetz das als allgemeinen Hinweis an?

  Gebietet es nicht die Menschlichkeit, anderen zu helfen, wenn man dazu in der Lage ist?

  Wenn man nicht hilft, wäre das dann nicht „unterlassene Hilfeleistung“?

  Soll man bei einem Unfall etwa das Opfer bluten oder bewusstlos liegen lassen, wenn man das blutstillende, die Bewusstlosigkeit beendende Mittel 39/Rescue in der Tasche hat?

  Und wie weit reicht der Begriff „Familie“? Gehört auch der Opa dazu? Muss man die Cousine wegschicken?

 

 

 

 

Haflinger

 

Behandlung von Tieren

Die Behandlung von eigenen Haustieren mit Bach-Blüten ist in Deutschland für jeden möglich. Jeder darf auch die Halter fremder Tiere beraten. Doch auch hier gilt: Keine Abgabe von Bach-Blüten oder Mischungen außerhalb der Familie, weder im Verkauf noch als Geschenk (Apothekenpflicht).

Vorsicht ist bei der Behandlung von Schlachttieren geboten: Sie dürfen lt. Arzneimittelgesetz §21 nicht mit Bach-Blüten behandelt werden. Das gilt auch für Pferde, sofern sie in ihrem Pass als Schlachttiere gekennzeichnet sind.

 

Rescue als „Lebensmittel“

Das Oberlandesgericht Hamburg stufte die Notfalltropfen 39/Rescue als Lebensmittel ein. Sie gelten in Hamburg nicht mehr als Arznei – mit der Begründung, dass es keine Wirkungsnachweise gäbe. (Bach-Blüten werden seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich eingesetzt, vgl. auch Abschnitt „Placebo“.)

 

 

„Müssen die Behandler

sich jetzt zum Lebensmittelberater ausbilden lassen,

um Bach-Blüten-Beratungen machen zu dürfen?“

Reaktion eines Mannes

auf die Einstufung von 39/Rescue als Lebensmittel

 

 

 

 

Dr. Bach’s Vision

Der Entdecker der Bach-Blüten wäre entsetzt über diese Bürokratie. Er wollte, dass jeder Mensch sich und andere schnell und einfach heilen kann, wenn er die Bach-Blüten-„Apotheke“ – das gesamte Set aus 39 Vorratsflaschen – im Haus hat oder die Essenzen selbst herstellt.

Dr. Bach wünschte sich auch, dass jeder, der sich zum Heilen berufen fühlt, aber kein Medizinstudium absolvieren konnte, seinen Mitmenschen helfen kann.

In Großbritannien, wo Dr. Bach lebte, ist der Umgang mit Bach-Blüten wesentlich einfacher als in Deutschland. Sie sind dort auch preiswerter zu erhalten, in jeder Drogerie, sogar am Flughafen. Schulmediziner und Naturheilkundler arbeiten in Großbritannien längst Hand in Hand.

 

 

Bürokratie

Eine Kräuterexpertin sagte im Fernsehen, dass sie ihre eigenen Teemischungen nicht als „Blasentee“ usw. verkaufen dürfe, auch wenn die Tees sich bewährt hätten. Deshalb denkt sie sich Fantasienamen aus.

Ein Tee für Blase oder Nieren könnte z. B. „Wasserwerk“ heißen, um das Gesetz zu umgehen.

 

 

Fazit:

Es ist in Ordnung, dass das Gesetz die Menschen vor nicht zugelassenen Arzneimitteln schützen will. Doch wie sinnvoll ist das, wenn sich ein harmloses Mittel weltweit bewährt hat?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gazelle

Hilfe …

 

 

 

 

12 Blüten sk

 

Wenn Gott mit mir,

wer gegen mich?

Erzherzog Johann von Österreich