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Einführung

 

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Tierbehandlung

 

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Auf dieser Seite:

Fallbeispiele

Erste Erfahrungen

Übungen

Nicht im Sinn des Erfinders

ausführliche Liste 1

 

Starke und feine Schwingungen

 

Literatur

Ärzte

 

Psychotherapie

 

Tierärzte

 

Heilpflanzen vor der Haustür

 

 

Rechtliches

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfahrungswissen

 

Erfahrungen muss jeder selbst machen.

Nur die eigene Erfahrung bringt Sicherheit.

Was man selbst erlebt hat,

merkt man sich besser als alles andere.

Nichts ist so eindrucksvoll wie selbst erlebtes Wissen –

und selbst gemachte Fehler.

Trotzdem kann man von Erfahrungen profitieren,

die ein anderer schon gemacht hat.

 

Einige Beispiele aus meinem Erfahrungsschatz

sollen verdeutlichen, was Bach-Blüten können

und welche unglaublichen Dinge möglich sind.

Das soll allen Menschen Mut machen,

die die Hoffnung auf Besserung aufgegeben haben (13/Gorse).

Auch „austherapierte“ Menschen und Tiere,

bei denen der Arzt/Tierarzt nicht mehr helfen kann,

reagieren manches Mal so auf die Blütenessenzen,

dass die Erwartungen des Tierhalters übertroffen werden

und der Behandler selbst in Erstaunen versetzt wird.

 

 

Schlüsselerlebnis: Heilung

1981 unterhielt ich mich in einem Kurort mit einer Patientin. Sie hatte ein Wehwehchen am Arm gehabt und dagegen Medizin bekommen. Die Medizin hatte eine Nebenwirkung. Gegen die Nebenwirkung bekam sie eine weitere Medizin. Diese hatte wiederum eine Nebenwirkung, die Frau bekam noch eine Medizin. „Ich weiß nicht, wie das weitergehen soll“, klagte sie verzweifelt und sah dabei wirklich schlecht aus. 

In dem Kurort lernte ich auch einen angehenden Heilpraktiker kennen – damals noch eine Seltenheit, Außenseitermedizin.

So begriff ich den Unterschied zwischen Medizinern, die Symptome unterdrücken, und Heilern, die den Menschen als Ganzes sehen und wirklich heilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31 vervain-2

31/Vervain

(Eisenkraut)

gilt als Blüte der Lehrer

 

 

Am Rande erzählt –

                        mystisch

 

Telepathie

Er hat’s gewusst

Wir machten einen Besuch beim Züchter unseres Hundes. Ein Welpe eroberte mein Herz, aber ein 3. Hund kam nicht in Frage. Der Kleine wurde vermittelt. Ein paar Wochen später bat mich der Züchter, ihm bei einer Ausstellung zu helfen. „Mein“ Welpe war gerade an ihn zurückgegeben worden. Ich freute mich, ihn zu sehen, musste mich aber schweren Herzens ein zweites Mal von ihm verabschieden. Keck sah der kleine Hund mich an. Ich hatte das Gefühl, als sagte er: „Wart’s ab. Alles wird gut.“ Und es wurde in letzter Sekunde alles gut, der Kleine wurde doch noch mein Hund.

 

merlin welpe

 

Erste Erfahrungen

Es begann damit, dass ich unseren Hunden chemische Medizin des Tierarztes ersparen wollte.

Der erste Hund kam 1989 zu uns. Er hatte aufgrund eines angeborenen Nierenproblems nach Aussage des Tierarztes eine Lebenserwartung von 3 Jahren. Mit Unterstützung durch Bach-Blüten und andere Naturmedizin wurde er 14 ½ Jahre alt.

Hund Nr. 2 bekam mit 9 Jahren Krebs, der Tierarzt gab ihm nach der Operation noch 6 Monate zu leben. Dieser Hund wurde 15 1/2.

Hund Nr. 3 hatte von Anfang an ein Herz- und Leberproblem. Er wurde ohne nennenswerte Tierarztbesuche 14 Jahre alt.

In über 20 Jahren habe ich Erfahrung bei 7 eigenen Hunden (in Mehrhundehaltung) gesammelt und so manches Problem mit Bach-Blüten lösen können, vor allem bei Tieren im Bekanntenkreis. Ehrenamtlich habe ich seit 2003 für die Interessengemeinschaft Coming Home zum Erhalt des echten Bearded Collies viele Beratungen für Tiere durchgeführt, oft bei „austherapierten“ Fällen, wenn Mediziner mit ihrer Weisheit am Ende waren.

Als Kind hatte ich erste kleine Erlebnisse mit Telepathie. Einer meiner Hunde bestärkte mich seit 1997 darin. Im Jahr 2004 nahm ich an einem Seminar der Tierkommunikatorin Amelia Kinkade teil und freute mich in der Folgezeit bei Beratungen darüber, wenn von den Tieren telepathische Hinweise zu ihrer Heilung kamen, manchmal nur nach Foto oder Film. Dabei kann ich manchmal ein Bild der benötigten Bach-Blüte vor meinem inneren Auge sehen, oder die Nummer der Blüte erscheint in meinem Kopf wie auf einer Leinwand. Solche wertvollen Informationen bekommt man allerdings nicht „auf Knopfdruck“, es kommt auf die Mitarbeit der Tiere an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paar, alt

Senioren

haben viel Wertvolles zu erzählen.

Sie brauchen Zuhörer,

denen sie ihr Herz

ausschütten können.

 

 

 

Nicht im Sinn des Erfinders

Unbedarft ging ich 1993 an die Bach-Blüten-Therapie heran. Ich freute mich, dass ich – vor allem für unsere Hunde – Heilmittel gefunden hatte, von denen es hieß, dass sie niemals schaden. Wird eine falsche Blütenessenz gewählt, so wirkt sie einfach nicht, weil es in diesem Bereich nichts zu harmonisieren gibt. Dass Dr. Bach Heilmittel entwickelt hatte, die für jeden erschwinglich sein sollten, gefiel mir ebenfalls sehr. Dr. Bach hatte sich die Blütenessenzen als Hausapotheke gedacht, auch für arme Leute, so dass jeder Laie ohne medizinische Ausbildung in der Lage sein sollte, Hilfe zu leisten.

In Deutschland sieht der Gesetzgeber das leider nicht so. Ich wurde von meiner Bach-Blüten-Lehrerin und einer Heilpraktikerin gewarnt:

  Eine Bach-Blüten-Beratung für Menschen sei nur Ärzten und Heilpraktikern gestattet.

  Die Weitergabe und das Mischen von Essenzen sei nur Apotheken erlaubt.

  Eine Beratung im Sinn von „Hilfe zur Selbsthilfe“ könne man durchführen, allerdings keine individuelle Beratung.

  Auch Hausbesuche seien verboten.

  Das Zusammenstellen, Verschenken und Verkaufen einer Blütenmischung sei ebenfalls nicht erlaubt. Der Patient müsse nach allgemeiner Beratung selbst entscheiden, welche Blütenessenzen er in der Apotheke kaufen und selbst anmischen will.

  Auch das Verkaufen oder Verschenken von Vorratsflaschen sei verboten.

Zur Beratung von Tierhaltern, die eine Arznei für ihre Tiere suchen, gäbe es keine Einschränkungen, weil die Bezeichnung „Tierheilpraktiker“ (noch) nicht geschützt sei. Jeder dürfe sich „Tierheilpraktiker für Bach-Blüten“ nennen.

 

 

Messbarer Erfolg und eine Verwandlung

Eine alte Dame aus meinem Bekanntenkreis klagte mir ihr Leid, kaum dass ich die Bach-Blüten-Therapie kennengelernt hatte. „Das Herz – und die Ärzte können nichts finden.“ Ihr Mann war gestorben, sie hatte ein gebrochenes Herz. Ich erzählte ihr, was 16/Honeysuckle bei mir selbst in einem Trauerfall bewirkt hatte: Dankbarkeit statt Trauer und den Mut, an eine gute Zukunft zu glauben – so, wie der Verstorbene es sich für mich gewünscht hätte. Dass 16/Honeysuckle als Mittel bei Herzproblemen gilt (neben anderen), durfte ich ihr aus rechtlichen Gründen nicht sagen. Die Dame nahm den Hinweis auf das Mittel mit Freude an. Kurze Zeit später war ihr EKG wieder normal.

Die alte Dame schickte eine Verwandte zu mir, die starke Schmerzen im Gesicht hatte – man stelle sich ein altes, gebeugtes Mütterlein mit Kopftuch vor. Ich hörte ihr zu und wand mich mit „Ich würde …“ und „Wenn ich an Ihrer Stelle wäre …“ aus dem Dschungel des deutschen Rechts heraus, das eine individuelle Beratung verbietet. Wochenlang hörte ich nichts mehr von ihr. Dann traf ich sie bei einem Besuch bei der alten Dame wieder, erkannte sie aber zunächst nicht. Sie sah aus „wie das blühende Leben“, war durch die Blütenessenzen buchstäblich aufgeblüht, wirkte gut 10 Jahre jünger, war fröhlich und voller Lebensmut.

 

Aus rechtlichen Gründen musste ich die beiden Damen darum bitten, diese Heilungserfolge nicht weiterzuerzählen und mir auch keine Patienten zu schicken. Ich hätte mich wohl vor lauter Zulauf nicht retten können – und kaum ein Kranker hätte es verstanden, dass ich keine Mischungen zubereiten darf. Ich hätte wohl immer „mit einem Bein im Gefängnis gestanden“.

 

Das war ganz sicher nicht im Sinn von Dr. Bach.

 

 

 

 

 

 

 

 

delfin unter Wasser

Delfine

orientieren sich mit

Sonar (Ultraschall).

Sie können damit auch

in andere Lebewesen

„hineinsehen“ und

kranke Organe erkennen –

oder eine Schwangerschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Starke und feine Schwingungen

Schwingungen übertragen sich auf vielfältige Weise, stark oder auch sehr fein.

  Jedes Geräusch, das das Ohr erreicht, bringt das Trommelfell zum Schwingen – ein lauter Knall ebenso wie geflüsterte Worte.

  Wer an einer Hauptstraße oder Eisenbahnlinie wohnt, kann die Gläser im Schrank klingen hören, wenn das Haus in Schwingung versetzt wird.

  Eine noch feinere Schwingung ist spürbar, wenn mein Hund durch sein Bellen die Türklingel zum Klingen bringt oder ich die Schwingung seines Gebells mit der Hand in meiner Computermaus wahrnehme.

Werden Schwingungen noch feiner (höher, schneller) und man kann sie trotzdem noch wahrnehmen, wird man für „übersinnlich“ gehalten. Diese Frequenzen sind einfach nur höher – denken wir mal an junge Menschen, die höhere Töne hören können als Senioren, die man dann „schwerhörig“ nennt.

Sehr hohe Frequenzen gehen oft über das Fassungsvermögen der menschlichen Sinne hinaus, obwohl sie da sind – so wie man bei einem eingeschalteten Ventilator, einer rotierenden Flugzeugturbine oder den herumsausenden Rotorblättern eines Hubschraubers die Materie nicht mehr sehen kann und quasi durch sie hindurch sieht. Ähnliches gilt für nicht sichtbare Infrarotstrahlung, UV-Licht, die „nicht hörbaren“ Töne einer Ultraschallpfeife (die von Hunden durchaus gehört werden können) und Vieles mehr.

 

 

Blütenessenzen

übertragen die sehr feinen Schwingungen

der Pflanzen auf den Körper.

Nur weil man ihre Schwingungen

mit heutigen Methoden noch nicht erfassen kann,

sollte niemand sagen: „Da ist ja nichts!“

 

 

Wahrscheinlich wird auch das in naher Zukunft messbar sein. Denken wir nur einmal daran, wie sich die Messmethoden in den letzten Jahrzehnten verfeinert haben.

Tiere und Kinder scheinen feinere Schwingungen wahrnehmen zu können, scheinen einen besseren Spürsinn zu haben als die meisten Erwachsenen. In der heutigen Zeit sind immer mehr Menschen dazu fähig, feinste Schwingungen wahrzunehmen. Vielleicht wird das in einigen Jahren völlig normal sein.

 

 

 

 

 

Westie

Ständiges lautes Gebell

kann das Gehör

ebenso schädigen wie

Lärm in der Disco.

 

Teddybär

Kinder sprechen intuitiv

mit ihren Stofftieren,

als würden sie leben.

Materie speichert Energie –

auch der Teddy.

 

 

 

 

 

 

 

 

Telepathie

Eine besonders feine Energie sind Gedanken.

Immer mehr Menschen können sich mit Tieren telepathisch unterhalten. Die Aussagen der Tiere sind oft phänomenal. Das funktioniert sogar über die Energie eines Fotos und mit der Energie eines verstorbenen Tieres. Energie ist niemals „weg“, sie bleibt immer erhalten – Liebe stirbt nie.

Noch nicht ganz vorbei ist die Zeit, in der man mit telepathischen Fähigkeiten bei anderen Menschen auf strikte Ablehnung stößt: „Wenn du Stimmen hörst, geh zum Psychiater!“ Auch heute noch überlegen sich viele Menschen, die Erfahrungen mit Telepathie machen konnten, wem sie davon erzählen und vom wem sie wohl eher für verrückt gehalten würden. Doch es gibt Fortschritte. Selbst in der Raumfahrt und beim Militär ist Telepathie ein heißes Thema. Wissenschaftler gehen davon aus, dass man mit der Materie in Resonanz geht (Quantenholografie), dass man sich also im Grunde nicht mit einem anderen Lebewesen austauscht, sondern mit der Materie seines Körpers.

 

 

Beim Sprungbrett - Teddy wusste Bescheid

Als Kind konnte ich meinen Teddy nach zukünftigen Ereignissen fragen. Die Antworten, die ich mit dem „inneren Ohr“ hörte, waren verblüffend.

 

Als ich die Freischwimmer-Prüfung machen wollte, fragte ich Teddy, ob ich es schaffen würde. „Ja, aber beim Sprungbrett wirst du Schwierigkeiten bekommen.“ Die Sprünge mochte ich nicht.

Ich schwamm meine abgezählten Bahnen, die Zeit war ein paar Mal vorher gestoppt worden. Nach der letzten Bahn drehte ich zum Sprungbrett ab, griff nach der Leiter. Sofort pfiff der Bademeister: „Zu früh, noch mal!“

Ich hatte also nicht bei den Sprüngen ein Problem, wie ich vermutet hatte, sondern wörtlich „beim Sprungbrett“.

Bei einem Seminar bei der Tierkommunikatorin Amelia Kinkade lernte ich etwa 30 Jahre später, dass man nicht nur mit belebter Materie in Resonanz gehen kann, sondern dass jeder Stein, jedes alte Möbelstück seine Geschichte „erzählen“ kann. Das brachte mich auf die Spur von Teddys Hellsicht.

 

… und gerade sagt eine Frau in einer Online-Sendung, die im Hintergrund läuft: „Das ist maximal ein Sprungbrett.“

Wie war das noch mit der Resonanz?

Oder hat sich etwa das Wort „Sprungbrett“ telepathisch auf die Frau übertragen? Telepathie = mit Gefühl übertragene Worte.

Neulich hatte ich ein ähnliches Erlebnis. Ich notierte auf dieser Website die Geschichte von einem Hund namens „Teddy“ (noch ein Teddy …) und online fiel der in Deutschland seltene Name „Sandro“. Ein Hund mit Namen Sandro hatte im selben Haushalt gelebt wie „Teddy“. Ein Gruß von oben – und eine Bestätigung für mich. Früher lief mir bei solchen Erfahrungen „der anderen Art“ jedes Mal ein Schauer über den Rücken (2/Aspen), mittlerweile gehören sie fast zum Alltag.

 

 

 

 

 

Kasten rosa, Hirnwellen

 

Delfine

Weil das Gehirn von Delfinen

dem Gehirn der Menschen

ähnlich ist, wurden bereits

„Menschenrechte für Delfine“

gefordert.

Die Masse des Hirns

und die Intelligenz der Tiere

haben nichts damit zu tun,

wie wertvoll jedes Leben ist.

 

 

Tierkommunikation

Telepathie eröffnet uns viele interessante Möglichkeiten im Umgang mit Tieren. Wir Menschen erwarten von den Tieren, dass sie uns verstehen, haben aber bisher wenig dazu getan, ihre Sprache zu lernen und uns in unsere tierischen Gefährten einzufühlen.

 

 

Wenn du mit den Tieren sprichst,

lernst du sie kennen.

Wenn du nicht mit ihnen sprichst,

lernst du sie nicht kennen.

Häuptling Dan George

 

 

Wir sind umgeben von Tieren, die uns viel zu sagen haben und die sich Sorgen machen (25/Red Chestnut!), um ihre Familie ebenso wie um das Gleichgewicht auf der Erde – so berichten Tierkommunikatoren. Enorm viel können wir von den Tieren lernen,

-    in unserem Haushalt von Katze, Hund, Hamster & Co.

-    in unserem Garten von Vögeln, Igeln, selbst von Schnecken und Ameisen

-    in freier Natur von Hasen, Rehen, Füchsen und allen, die ihren Lebensraum teilen

-    am Entenweiher, am Fischteich, am Bachlauf, am Fluss, im Meer von allen Wasserlebewesen

-    in den Ställen von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Kaninchen, Geflügel und allen, die dazu gezwungen sind, Fleisch für die Menschen zu liefern

-    in den Zuchtstätten von Haustieren und Vieh, die von schlechten Haltungsbedingungen bis zu künstlicher Besamung einiges über sich ergehen lassen müssen

-    beim Viehtransport und in den Schlachthäusern

-    in den Pelztierfarmen

-    in fernen Urlaubsländern, wenn wir verwilderte Straßenhunde oder Tanzbären sehen

-    in den Tierheimen

-    in den Zoos

-    in den Reservaten von den geschützten Tieren, von den wieder eingebürgerten Wölfen, Pumas, Luchsen

-    und, und, und ...

 

 

Befreiungsaktion

Ein Igel hatte sich in den Obstnetzen des Nachbarn verfangen. Die Nachbarn waren im Urlaub. Es blieb uns nichts anderes übrig, als das Netz zu zerschneiden, um den Igel zu befreien. Er bekam eine Portion Hundefutter, die er schmatzend fraß. Bevor er davonlief, drehte er sich zu mir um und sah mir in die Augen. Ich konnte ein deutliches „Danke!“ hören.

 

 

Es gibt so viel zu verbessern im Lebensraum der Tiere. Hören wir hin! Wenn das Leben funktionieren soll, brauchen wir beide Gehirnhälften, die rationale wie die gefühlvolle. Die Liebe braucht den Verstand und der Verstand braucht die Liebe.

Langsam kommt man dahinter, dass Tiere unsere Mitgeschöpfe sind – mit den gleichen Rechten auf ein gutes Leben, wie wir sie uns für uns selbst wünschen. Vergessen wir dabei nicht, dass ebenso Pflanzen unsere Mitgeschöpfe sind, die uns ebenfalls allerlei zu sagen haben. Wie schnell ist ein Busch verstümmelt, ein Baum geschlagen, ein Wald abgeholzt. Alles ist mit allem verbunden. Die Pflanzen sind die grüne Lunge der Erde. Pflanzen atmen aus, was wir einatmen – und umgekehrt. Unser Leben hängt von den Pflanzen genauso ab, wie das Leben der Pflanzen vom Wohlwollen oder Zerstörungswillen der Menschen abhängt.

Wir haben eine große Verantwortung gegenüber allen Lebewesen, gegenüber unserem Planeten. Den Menschen wird es in der Zukunft nur dann gut gehen, wenn sie die Natur respektieren, wenn sie Ehrfurcht (34/Water Violet) empfinden.

 

Tiger

Telepathisch sprechen

kann man mit jedem Tier.

Bei einigen Tieren im Zoo

oder im Tierheim

wird man viel Leid spüren.

Sehr empfindsame Menschen

sollten sich das ersparen.

 

 

Psychometrie

So nennt die Wissenschaft die Fähigkeit, „mit der Seele zu messen“. In früherer Zeit der Evolution war das ganz normal, konnte das jeder, etwa beim Aufspüren von Wasser.

Man kann auch anhand von Gegenständen, die eine Person berührt hat, die Gegenstände nach der Person befragen. Es läuft auf dasselbe hinaus wie bei Telepathie: Quantenholografie. Die Antwort auf die Fragen kommt als Resonanz von der Materie.

 

 

Feine Antennen

Als ich 12 Jahre alt war, zog unsere Familie um. Nach und nach wurden alle Räume neu tapeziert, nur das Treppenhaus nicht. Ich hatte immer ein komisches Gefühl, wenn ich die Treppe benutzte. Als Mädchen wagte ich nicht, in der Familie zu sagen, dass ich die Schwingungen des Vorbesitzers in der Treppenhaus-Tapete spüren konnte. Meine Eltern hätten gesagt: „Stell dich nicht so an.“ Als die Tapete nach vielen Jahren immer noch da war, regte ich eine Renovierung an. „Nein, die Tapete ist noch gut.“ Offenbar spürte niemand in der Familie „das Fremde“ im Haus, das durch diese Tapete immer noch gegenwärtig war.

 

Einmal fand meine Mutter ein Kindertaschentuch auf der Straße, wusch es und gab es mir. Ich weigerte mich, es zu benutzen; denn auch darin spürte ich eine fremde Energie. Mit der Kleidung, aus der meine Cousine herausgewachsen war und die ich weiter tragen sollte, ging es mir genauso. Energetisch waren diese Dinge für mich auch nach mehrmaligem Waschen nicht sauber.

 

 

Auch andere Menschen können solche Energien wahrnehmen, doch nur selten sprechen sie darüber. Viele kennen das Gefühl, dass ein Haus „ja“ zu einem sagt oder dass es negative Energien gespeichert hat, so dass man sich unwohl und abgestoßen fühlt. Experten raten dazu, fremde Energien in Häusern durch Tapezieren, Erneuerung des Teppichbodens oder Ausräuchern der Wohnung (z. B. mit Weihrauch oder Salbei) zu entfernen.

Das positive Potenzial von 2/Aspen (Empfindsamkeit) kann an einem gewissen Punkt in die negative Ausprägung (Überempfindlichkeit) kippen. Dann bekommt man Angst vor den fremden Energien und weitet womöglich diese Angst aus auf alle nicht erklärbaren Phänomene („Gespenster“ im Haus, „Monster unterm Bett“).

 

Das feine Empfinden und Erspüren kann man üben und wieder neu lernen.

Hier eröffnet sich ein spezielles Feld der Vergangenheitsforschung über Antiquitäten, alten Schmuck, Münzen, Bilder, Gebäude, Kirchen, Reliquien, Ausgrabungsgegenstände bis hin zu Fossilien.

kasten rosa, neptun

 

Klinik

Feinfühlige Menschen

meiden Krankenhäuser

und Altenheime,

weil sie diese Gebäude

als Schmelztiegel

negativer Energien empfinden.

Krankheit ist lt. Dr. Bach

manifestierte negative Energie.

 

 

Ärzte

Das Gesundheitssystem in Deutschland wird oft gerühmt. Die Diagnostik hat riesige Fortschritte gemacht. Jeder Patient ist dankbar, wenn er die technischen Möglichkeiten in Anspruch nehmen darf. Ärzte können helfen, keine Frage. Vor allem bei der Notfallversorgung werden sie gebraucht.

Andererseits:

Nie waren die Praxen der Ärzte (und Tierärzte) so voll,

nie die Kosten für die Untersuchungen so hoch wie heute.

Was stimmt da nicht?

Warum sind die Menschen (und die Tiere) so krank?

Können die Ärzte nicht helfen?

Werden unnötige Untersuchungen gemacht, weil sich die teuer angeschafften Geräte rentieren müssen?

Ernährung und Umweltbedingungen beeinträchtigen die Gesundheit. Aber sind die Menschen und die Tiere wirklich so krank? Oder werden sie es erst durch die Medikamente?

 

 

Ahnenreihe

  Meine Urgroßmutter soll über 90 Jahre alt geworden sein.

  Ihre Tochter – meine Großmutter – wurde 85 Jahre alt. Einen Arzt suchte sie nur selten auf.

  Ihre Tochter – meine Mutter – wurde nur noch knapp 70 Jahre alt. Hausmittel fanden kaum Anwendung, man ging in dieser Zeit zu den „Halbgöttern in Weiß“. In den Wechseljahren nahm meine Mutter auf Anraten des Arztes Hormone und trank viel Milch. Das war die Ursache von Osteoporose, wie später ein Arzt sagte: „Kein Wunder, wenn Sie Hormone genommen und viel Milch getrunken haben!“

Diese Vorfahren haben sich alle gesund ernährt (kein Fast-Food), in einem gesunden Umfeld auf dem Land gelebt und nie geraucht.

  Als weitere Tochter in der Ahnenreihe möchte ich diesen Abwärtstrend nicht fortsetzen.

 

 

Es gab in meinem Umfeld zahlreiche negative Erfahrungen mit Ärzten. Ich halte mich von ihnen lieber fern.

 

 

Zum Arzt geht man gesund

und kommt krank zurück.

Sprichwort

 

 

 

 

 

 

Psychotherapie

Im Bekanntenkreis wurde mir mehrfach erzählt, dass nach psychotherapeutischer Behandlung alles nur noch schlimmer geworden war - bis hin zu

  Selbstmordabsichten, die dem Patienten eingeredet wurden und die fast in die Tat umgesetzt worden wären.

  Ein Therapeut riet einem Patienten, seine Hunde abzuschaffen, um mehr Kraft für die Arbeit zu haben.

  Ein anderer machte die Ehefrau dafür verantwortlich, dass der Patient dem Druck am Arbeitsplatz nicht standhielt.

Wie viel besser könnte eine psychotherapeutische Beratung ausfallen, wenn die „Experten der Seele“ Dr. Bach’s Erfahrungen nutzen würden: Aufklärung über das, was die Seele sich wünscht.

 

 

Seelischer Erfolg

zeigt sich von selbst im Laufe des Lebens

als Resultat des eigenen Bemühens um Stimmigkeit.

Kurt Tepperwein

in „Die Praxis der geistigen Gesetze“

 

 

 

 

 

Auto

Ein Mann war nach

psychologischen Gesprächen

nicht mehr in der Lage,

sich an das Steuer eines

Autos zu setzen.

 

 

 

 

 

Tierärzte

Mit einem kranken Haustier geht man lieber einmal zu oft als einmal zu selten zum Tierarzt – für den Liebling nur das Beste.

Auch die Tiermedizin hat große Fortschritte gemacht, von Gelenkchirurgie über MRT, CT, Neurochirurgie bis hin zur Rekonstruktion eines Papageienschnabels. Was früher ein guter Diagnostiker den Tieren angesehen hat, wird heute mit Apparatemedizin festgestellt. Viel Geld kann man dabei loswerden. Tierärzte, die „mit 60 Medikamenten alles heilen“ können und zur Not auch nachts und an Weihnachten ins Haus kommen, gibt es kaum noch.

Natürlich will niemand zu den alten Zuständen zurück. Bestmögliche Diagnostik ist wichtig. Die Frage ist allerdings: Ist sie auch immer so umfangreich nötig?

 

 

„Nichts Genaues weiß man nicht“

Zieht man mehrere Tierärzte zu Rate, bekommt man oft unterschiedliche Meinungen und weiß gar nicht mehr, woran man ist – schlimmstenfalls von „Sofort einschläfern!“ bis zu Entzündungshemmer/Phytotherapie, nach einer Woche lief der gelähmte Hund wieder.

(Quelle: RTL-Reportage „Aus Liebe zur Gier“).

 

 

Als Leiterin der Interessengemeinschaft Coming Home zum Erhalt des echten Bearded Collies habe ich Kontakt zu zahlreichen Tierhaltern. Oft haben sie den Eindruck, dass Tierärzte zu viel des Guten tun.

Manche Tierhalter laufen von einem Spezialisten zum nächsten. Viele Male habe ich bei Zuschriften gedacht: „Wenn das mein Hund wäre, wäre er nicht ,so krank’.“

 

 

 

 

robin mit Spielzeug

 

 

Überlebt

Unser erster Foxterrier-Welpe wollte nicht fressen. Damals, 1989, gab es nur ein einziges Dosenfutter für Welpen. Mit der 400-g-Dose kam er 3 Tage aus, bei 4 Mahlzeiten täglich. „Irgendwas stimmt da nicht“, sagten wir uns und gingen zum Tierarzt. Der Hund bekam Spritzen. Irgendwann wurde ein Nierenproblem festgestellt – „rassetypisch“. Der Kleine hatte das für ihn viel zu proteinreiche Futter instinktiv nicht haben wollen. Der Tierarzt verkaufte uns Nierendiätfutter (das der Hund komplett verweigerte) und ging von einer Lebenserwartung von 3 Jahren aus. Wöchentlich wurde der Urin geprüft. Nach einem halben Jahr hatten wir das Anderthalbfache des Kaufpreises, den wir beim VDH-Züchter bezahlt hatten, dem Tierarzt gegeben. Als dann obendrein noch die Leberwerte schlecht wurden (vermutlich durch die vielen Spritzen), war das Maß voll. Wir gingen nicht mehr hin.

Der Hund wurde normal ernährt und erreichte ohne nennenswerte Probleme ein Alter von 14 ½ Jahren.

 

 

In manchen Fällen läuft es wohl auch auf Bereicherung auf Kosten der Tiere hinaus.

 

 

Schlechter Ruf

Im Nachbarort gab es eine neue Tierärztin. Die Praxis war modern eingerichtet.

Schnell sprach sich herum, dass die Tierärztin häufig zum Skalpell griff.

Wir hörten: „Da darf man nicht hingehen. Die operiert gerne, das bringt mehr ein. Sie muss wohl erst mal ihre Praxiseinrichtung abbezahlen.“

 

 

Vorsicht und gesunder Menschenverstand sind angebracht. Impfspritzen werden ohne vorherige Untersuchung des Tieres und ohne Aufklärung über die Risiken verabreicht (sie können sogar Autoimmunkrankheiten auslösen, auch bei Menschen), Welpen werden mit einer 8-fachen Impfung belastet, Schilddrüsenhormone ohne individuelle Anpassung mitgegeben, Floh- und Wurmmittel sowieso („alles harmlos“), und aufwendige Allergietests bei Magen-Darm-Problemen bringen erfahrungsgemäß selten Besserung.

Tierheilpraktiker kennen oft sanftere Methoden, die individuell auf den Patienten zugeschnitten werden.

 

Bücher mittelgroßBuchempfehlung zum Weiterlesen:

Hunde würden länger leben, wenn … - Schwarzbuch Tierarzt

Dr. med. vet. Jutta Ziegler

 

 

 

 

 

 

Heilpflanzen vor der Haustür

Heilkundige wissen es seit langer Zeit, und auch das Gesetz der Resonanz besagt es: Das Heilmittel, das man braucht, wächst im eigenen Garten. Nur die Pflanzen fühlen sich im Garten wohl und gedeihen gut, die zu ihrem Umfeld in Resonanz stehen.

 

 

Nicht mehr gebraucht

Eine Frau hatte in ihrem Garten kleine Blumen, die sie sehr mochte. Die verstorbene Vorbesitzerin des Hauses hatte sie noch gepflanzt, und es war nicht herauszufinden, um welche Zwiebelgewächse es sich handelte.

Eines Tages entdeckte die Frau ein Bild bei den Bach-Blüten: 29/Star of Bethlehem, das Mittel für die Verarbeitung von schlimmen Erlebnissen. Die Frau hatte ein schlimmes Trauma erlebt und schaffte es im Lauf der Jahre, es zu überwinden. Mehr und mehr verschwanden in dieser Zeit jene Pflanzen aus ihrem Garten, obwohl sie sich als Zwiebeln eigentlich hätten vermehren sollen. Die Energie dieser Pflanzen wurde nicht mehr gebraucht.

 

 

Baum-Verwandlung

Als wir vor Jahrzehnten in ein altes Haus zogen, stand im Vorgarten ein großer Kirschpflaumenbaum. Spaziergänger freuten sich über „den schönen Mandelbaum“, der im Frühjahr so hübsch rosa blühte. Mit der Zeit wurde der Baum morsch. Er drohte zur Gefahr für Spaziergänger zu werden. Der Kirschpflaumenbaum wurde gefällt, die Wurzel wurde ausgegraben.

An dieselbe Stelle kam ein kleiner Mandelbaum. Im ersten Jahr trug das Bäumchen wunderschöne Mandelblüten. Mit der Zeit verschwanden diese Blüten jedoch, und die Blätter ähnelten seltsam denen des Vorgänger-Baums. Offenbar war der Mandelbaum auf eine Kirschpflaume gepfropft worden. Der ursprüngliche Baum hatte sich durchgesetzt.

Möglicherweise „beschützt“ der Baum uns mit seiner Energie vor einer nervenkranken Nachbarin, die immer wieder einmal durchdreht (6/Cherry Plum).

 

6 Cherry Plum-4

6/Cherry Plum

(Kirschpflaume)

 

 

 

 

 

 

 

12 Blüten sk

 

Das höchste Ziel im Leben besteht darin,

sich zu seinem Besten zu entwickeln.

Das unmittelbare Ziel besteht darin,

sich auf den Weg zu begeben,

der dorthin führt.

Dr. David Viscott